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Alexander Bertsch

Der 1940 in Heilbronn geborene Alexander Bertsch studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Musik in Tübingen und Stuttgart. Viele Jahre war er als Lehrer am Heilbronner Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium tätig.

Inzwischen liegen zwei Romane, ein Kriminalroman, ein Lyrikband und zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien von dem Autor vor. Daneben arbeitet Bertsch auch für die Bühne im Bereich des Kabaretts.

Den Anfang machte der Lyrikband Fluchtpunkte (1987), darauf folgte der Roman Asche im Wind (1993). Darin schildert der Autor die Rückkehr einer jüdischen Journalistin in ihre Heimatstadt Heilbronn. Bertsch thematisiert hier die halbherzige Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Deutschland.

Seinen nächsten Roman Die endliche Reise (1999) siedelte er in den finnischen Wäldern an. Eine Gruppe von Altachtundsechzigern hängt einen Sommer lang ihren alten Idealen hinterher. Mit dem jüngsten Werk Die Liebe, die Kunst und der Tod (2004) hat Bertsch seinen ersten Kriminalroman vorgelegt.

Parallel arbeitet der Autor und Pianist auch immer wieder für die Bühne. Für das Theaterschiff schrieb er beispielsweise das Musical Träume flussabwärts. Und für die Weibertreufestspiele 2000 entstanden Die listigen Weiber von Weinsberg.

Bertsch ist Mitbegründer und langjähriger Vorstand des Literarischen Vereins Heilbronn e.V.

1995 erhielt er den Erna-Jauer-Herholz-Literaturpreis.

Weitere Informationen zum Werk des Autors finden Sie hier:
www.guenther-emig.de/autoren/bertscha/index.html